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Coronavirus

Coronavirus in Delmenhorst in Zahlen

Fälle insgesamt 4.021
Veränderung (gegenüber Vortag) +13
Neue Fälle in den vergangenen sieben Tagen 43
Neue Fälle in den vergangenen sieben Tagen pro 100.000 Einwohner 55,5
Todesfälle 70

Quelle: Robert-Koch-Institut (Stand: 21. September, 3.16 Uhr)

Für die Sieben-Tage-Inzidenz in der Stadt Delmenhorst gilt der vom Robert-Koch-Institut (RKI) festgestellte Wert. Die Hospitalisierungsinzidenz und die Anzahl der belegten Intensivbetten veröffentlicht das Land Niedersachsen auf seiner eigenen Internetseite.

> Mehr Zahlen gibt es auf der Internetseite des RKI.
> Niedersächsische Corona-Verordnung


Corona-Patienten im Delme Klinikum Delmenhorst

Corona-Patienten im Delme Klinikum Delmenhorst insgesamt 6
Davon auf der Intensivstation 1

Quelle: Delme Klinikum Delmenhorst (Stand: 21. September, 9 Uhr)


Neue Corona-Verordnung für Niedersachsen

Am Mittwoch, 22. September, tritt eine geänderte Fassung der Niedersächsischen Corona-Verordnung in Kraft. Die neue Landesverordnung wurde am Dienstag, 21. September, während einer Pressekonferenz in Hannover vorgestellt. Eine wesentliche Änderung soll die Ausweitung der sogenannten 2G-Regel sein. Sobald die geänderte Verordnung offiziell verkündet worden ist, wird sie auch hier zu finden sein.


Zwei Sonderaktionen: Impfen ohne Termin

In den kommenden Tagen gibt es zwei Corona-Impfaktionen in Delmenhorst: Die Stadt und das Corona-Impfzentrum bieten Menschen ab 18 Jahren an, sich am Freitag, 24. September, in der Zeit von 14 bis 18 Uhr in der Allerheiligen-Kirche an der Wildeshauser Straße 23 und am Dienstag, 28. September, in der Zeit von 10 bis 15 Uhr im Nachbarschaftsbüro Deichhorst am Wiekhorner Heuweg 59 ohne vorherige Anmeldung impfen zu lassen.

Für beide Aktionen steht Impfstoff von Johnson & Johnson zur Verfügung. Von diesem Vakzin ist nur eine Dosis nötig; wer sich damit impfen lässt, hat also bereits nach einer Spritze den maximalen Schutz gegen eine Covid-19-Erkrankung und braucht keine zweite Spritze. Da dieser Impfstoff erst ab 18 Jahren zugelassen ist, können Minderjährige bei den Sonderaktionen nicht berücksichtigt werden.

Bei den Impfaktionen kann es zu Wartezeiten kommen. Die Impfwilligen müssen ihren Personalausweis, Impfpass und den ausgefüllten Aufklärungsbogen mitbringen.


Erweiterte 3G-Regeln

Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt in Delmenhorst seit mehr als fünf Werktagen in Folge über 50. Deshalb gelten seit dem 30. August erweiterte 3G-Regeln. Die Stadtverwaltung hat am 28. August eine entsprechende Allgemeinverfügung veröffentlicht. Was hat sich dadurch geändert?

Bei einem gewissen Corona-Infektionsgeschehen – wie jetzt in der Stadt Delmenhorst – gibt es erweiterte Zugangsbeschränkungen zu diversen Innenräumen (zum Beispiel in der Gastronomie, in Hotels, beim Friseur und im Fitnessstudio). Die erweiterte 3G-Regel gilt auch, wenn sich mehr als 25 Menschen in geschlossenen Räumen treffen.

Grundsätzlich bedeutet die sogenannte 3G-Regel, dass nur noch geimpfte, genesene oder getestete Personen Zugang zu bestimmten Einrichtungen, Veranstaltungen oder Leistungen bekommen – unabhängig von Warnstufe und Inzidenz. Ausgenommen sind Kinder unter sechs Jahren sowie Schülerinnen und Schüler, die im Rahmen eines verbindlichen schulischen Schutzkonzeptes regelmäßig getestet werden.

> Corona-Warnampel für Niedersachsen


Corona-Verordnung: Leitindikatoren bestimmen Schutzmaßnahmen

Seit dem 25. August gilt in Niedersachsen die aktuelle Corona-Verordnung. Drei Leitindikatoren bestimmen jetzt die Schutzmaßnamen zur Eindämmung des Coronavirus.

Neben der Sieben-Tage-Inzidenz in der Stadt Delmenhorst werden die landesweiten Faktoren Hospitalisierung (Anzahl der Covid-19-Fälle in den Krankenhäusern pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen) und Belegung der Intensivbetten (prozentualer Anteil der mit Covid-19-Erkrankten belegten Intensivbetten an den Intensivbetten insgesamt) einbezogen.

Für die Sieben-Tage-Inzidenz in der Stadt Delmenhorst gilt weiterhin der vom Robert-Koch-Institut (RKI) festgestellte Wert. Die Hospitalisierungsinzidenz und die Anzahl der belegten Intensivbetten veröffentlicht das Land Niedersachsen auf seiner eigenen Internetseite.

Es gibt künftig drei Warnstufen. Die nächsthöhere Stufe greift, wenn mindestens zwei der drei Leitindikatoren den entsprechenden Wertebereich für einen Zeitraum von fünf aufeinander folgenden Werktagen erreichen. Dies wird von der Stadt Delmenhorst per Allgemeinverfügung verkündet und gilt dann in der Regel ab dem übernächsten Tag.

Außerdem gilt seit dem 25. August landesweit die sogenannte 3G-Regel. Sie besagt, dass grundsätzlich – unabhängig von Warnstufe und Inzidenz – der Zutritt zu zahlreichen Einrichtungen und Veranstaltungen nur noch mit einer vollständigen Impfung, einer Genesung oder einer aktuellen negativen Testung möglich ist.

Die erweiterte 3G-Regel greift überall dort, wo entweder

  • die Warnstufe 1 per Allgemeinverfügung
  • oder aber eine mindestens fünftägige Überschreitung der Inzidenz von 50 Neuinfizierten pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen festgestellt worden ist.

Getestet, geimpft oder genesen muss dann sein,

  • wer in Krankenhäusern, Alten- und Pflegeheimen sowie in Einrichtungen der Behindertenhilfe arbeitet oder einen Besuch abstatten möchte,
  • wer den Innenbereich von Gastronomie-Betrieben betreten möchte,
  • wer an Informations-, Kultur-, Sport- oder ähnlichen Veranstaltungen in Innenräumen teilnehmen möchte,
  • wer körpernahe Dienstleistungen aller Art in Anspruch nehmen möchte,
  • wer Sport im Innenbereich ausüben möchte (beispielsweise in Fitnessstudios, Schwimmbädern oder Sporthallen),
  • wer in einem Beherbergungsbetrieb übernachten möchte.

Kinder unter sechs Jahren und Kinder, die noch nicht eingeschult sind, sowie Schülerinnen und Schüler, die im Rahmen eines verbindlichen schulischen Schutzkonzeptes regelmäßig getestet werden, sind von der 3G-Regel ausgenommen.

> Land Niedersachsen:
Antworten auf häufig gestellte Fragen (FAQ)
> Land Niedersachsen:
Hinweise zur Maskenpflicht
> Land Niedersachsen: Hinweise für Theater, Kino und Konzerte
> Land Niedersachsen: Hinweise zum Sport und zu Sportveranstaltungen
> Land Niedersachsen: Hinweise für Reisende


Was bedeutet die 3G-Regel?

In der aktuellen Niedersächsischen Corona-Verordnung spielt die von Bund und Ländern vereinbarte 3G-Regel eine wichtige Rolle. Was bedeutet die sogenannte 3G-Regel? Nur Geimpfte, Genesene oder Getestete (3G) erhalten Zutritt zu bestimmten Einrichtungen, Veranstaltungen oder Leistungen.

Die 3G-Regel gilt nicht für Kinder unter sechs Jahren und für Kinder, die noch nicht eingeschult sind. Ausgenommen sind auch Schülerinnen und Schüler, die im Rahmen eines verbindlichen schulischen Schutzkonzeptes regelmäßig getestet werden.

Antigen-Schnelltests dürfen nicht älter als 24 Stunden sein, PCR-Tests nicht älter als 48 Stunden.


Generelle Nachweispflicht für Einreisende

Seit dem 1. August gilt eine generelle Nachweispflicht bei Einreisen nach Deutschland. Wer nicht vollständig geimpft oder genesen ist, muss einen aktuellen, negativen Corona-Test vorlegen.

Die Coronavirus-Einreiseverordnung des Bundesgesundheitsministeriums beinhaltet die grundsätzliche Nachweispflicht für Einreisende unabhängig von der Art des Verkehrsmittels und unabhängig davon, ob ein Aufenthalt in einem ausländischen Hochrisiko- oder Virusvariantengebiet stattgefunden hat. Personen ab zwölf Jahren müssen bei der Einreise über ein negatives Testergebnis, einen Impfnachweis oder einen Genesenennachweis verfügen. Zudem sind nach einem Aufenthalt in einem Hochrisiko- oder Virusvariantengebiet eine spezielle Anmelde-, Nachweis- und Quarantänepflicht zu beachten.

> Bundesgesundheitsministerium: Informationen zur Einreise nach Deutschland


Rathaus zu den üblichen Zeiten geöffnet

Die Stadtverwaltung Delmenhorst hat die Corona-Besuchsregelungen gelockert. So ist beispielsweise das Rathaus wieder zu den üblichen Zeiten geöffnet.

Grundsätzlich gilt: Nicht bei der Stadt Delmenhorst beschäftigte Personen müssen nach dem Betreten der städtischen Gebäude immer eine FFP2- oder eine andere medizinische Maske tragen. Der Mindestabstand von anderthalb Metern zu anderen Personen ist stets einzuhalten.

Die Anzahl der Besucherinnen und Besucher, die sich gleichzeitig in einem Bereich aufhalten, sollte begrenzt werden. Halten sich zu viele Menschen gleichzeitig in Wartebereichen auf, wird die Anzahl reguliert. Die Fachdienste regeln selbstständig, ob es sich als bürgerfreundlicher erwiesen hat, Termine zu vergeben oder Wartezonen einzurichten.


So erhalten Geimpfte den digitalen Nachweis

Seit dem 21. Juni können sich Geimpfte direkt nach ihrer zweiten Corona-Schutzimpfung im Impfzentrum Delmenhorst den digitalen Impfpass ausstellen lassen. Dies erfolgt in Form eines QR-Codes – entweder auf dem Smartphone oder als Ausdruck. Wichtig: Im Impfzentrum werden digitale Impfzertifikate nur unmittelbar nach der Impfung ausgestellt.

Personen, die bereits zuvor im Impfzentrum oder durch ein mobiles Team geimpft worden sind, können den digitalen Nachweis über das Impfportal des Landes Niedersachsen unter www.impfportal-niedersachsen.de herunterladen. Alternativ kann das digitale Impfzertifikat auch über die Hotline des Landes unter (0800) 9988665 abgefragt und postalisch zugesandt werden. Weitere Informationen finden sich hier.

Apotheken bieten kostenlosen Service an

Zudem ist der digitale Impfpass auch weiterhin bei teilnehmenden Apotheken erhältlich – insbesondere für Menschen, die nicht im Impfzentrum, sondern in einer Arztpraxis geimpft wurden. Alle Geimpften können sich den digitalen Nachweis in Apotheken besorgen, um den vollen Corona-Impfschutz per Smartphone nachzuweisen. Das Online-Portal www.mein-apothekenmanager.de listet alle Apotheken auf, die diesen Service anbieten. Geimpfte Personen können unter www.mein-apothekenmanager.de also eine entsprechende Apotheke in ihrer Nähe finden.

Wer den digitalen Impfpass haben möchte, muss dafür das gelbe Impfheft und den Personalausweis mitbringen. Den Rest macht die Apotheke. Sie hilft auch dabei, den Pass aufs Smartphone zu laden – indem sie den benötigten QR-Code ausdruckt, der dann über die Corona-Warn-App oder die CovPass-App eingelesen werden kann. Für die Geimpften ist der Service kostenlos.

Der digitale Impfnachweis ist ein freiwilliges und ergänzendes Angebot. Wenn Geimpfte keinen digitalen Impfnachweis besitzen oder diesen verloren haben, ist der Impfnachweis weiterhin über das gelbe Papier-Impfheft möglich und gültig. Mehr Informationen zum digitalen Impfpass gibt es hier.


Corona-Impftermin vereinbaren

Alle Menschen ab 18 Jahren haben noch bis Ende September die Möglichkeit, einen Termin für die Corona-Schutzimpfung im Impfzentrum Delmenhorst zu vereinbaren.

Dies ist entweder im Impfportal des Landes unter www.impfportal-niedersachsen.de oder bei der Telefon-Hotline unter (0800) 9988665 möglich. Die Hotline ist montags bis sonnabends von 8 bis 20 Uhr geschaltet.

Kurzfristige Impftermine per App

Mit der kostenfreien App „Nowee“ können im Corona-Impfzentrum Delmenhorst zum Ende der Dienstzeiten übrig gebliebene Impfstoffdosen innerhalb kürzester Zeit an Impfwillige vergeben werden. Auf diesem Weg besetzt das Impfzentrum nicht genutzte Termine nach, damit keine Impfdosis verloren geht – und Impfwillige können kurzfristig an einen Termin kommen. Wie die App „Nowee“ funktioniert, steht hier.

Seit Anfang April verabreichen auch Fach- und Hausarztpraxen Corona-Schutzimpfungen in ihren Räumen. Weitere Hinweise zur Corona-Schutzimpfung gibt das Land Niedersachsen hier.

> Land Niedersachsen: Informationen zur Impfung, zu Schutzmaßnahmen und Testungen (in mehreren Sprachen)


Corona-Testzentren in Delmenhorst

Bürgerinnen und Bürger können in den Delmenhorster Testzentren kostenlose Corona-Schnelltests in Anspruch nehmen. Eine Übersicht, wo die Corona-Schnelltests möglich sind, gibt es hier.

Schnelltests in Arztpraxen

Welche Arztpraxen in Delmenhorst und Niedersachsen die kostenlosen Corona-Schnelltests anbieten, können Interessierte unter www.arztauskunft-niedersachsen.de sehen. Bei den Suchkriterien können der Ort sowie in dem Feld „Besonderheiten“ die Option „Corona-Schnelltest“ ausgewählt werden. Die Liste der Arztpraxen wird laut der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen (KVN) nach und nach erweitert.

Weitere Hinweise zu Schnell- und Selbsttests sowie zum Thema Corona-Testung allgemein gibt es hier.


Luca-App im Einsatz – Kostenfreie Schlüsselanhänger

Das Gesundheitsamt der Stadt Delmenhorst ist an die Luca-App angebunden. Die eingerichtete Schnittstelle ermöglicht es, die Daten aus der App direkt an das Gesundheitsamt zu übermitteln. Dadurch können im Rahmen der Kontaktpersonennachverfolgung Infektionsketten in der Corona-Pandemie schneller nachvollzogen und Kontaktpersonen ermittelt werden.

Sollte ein Infektionsrisiko mit dem Coronavirus bestehen, werden die Daten auf Anfrage des Gesundheitsamtes nach Zustimmung des Gastes und des Betreibers einer Einrichtung (etwa Gastronomie und Einzelhandel) mehrfach verschlüsselt übermittelt.

In den App-Stores von Google und Apple steht die Luca-App kostenlos zum Download bereit.

Für alle, die kein Smartphone besitzen, stellen die Stadt und die Delmenhorster Wirtschaftsförderungsgesellschaft (dwfg) kostenfrei Luca-Schlüsselanhänger zur Verfügung. Bürger erhalten die Anhänger im Bürgerbüro. Unternehmen, Vereine und Institutionen können sie zur kostenfreien Weitergabe an ihre Kunden bei der dwfg bestellen. Weitere Informationen zum Luca-Schlüsselanhänger gibt es hier.


Besuchsregeln im Delme Klinikum Delmenhorst

Im Delme Klinikum Delmenhorst (DKD) gelten weiterhin folgende Besuchsregeln: Nicht-Geimpfte dürfen mit einem tagesaktuellen negativen Antigen-Schnelltest (offizielle Teststation oder Arztpraxis, kein Selbsttest) als Besucher das Krankenhaus betreten.

Vollständig Geimpfte (Impfbuch und Ausweisdokument erforderlich) sowie Covid-Genesene mit einer Impfung (letzter positiver PCR-Test oder Quarantänenachweis und Impfbuch mit Ausweisdokument erforderlich) erhalten ohne einen zusätzlichen Test Zugang zum DKD. 

Grundsätzlich gilt: Es hat nur ein Besucher pro Patient Zugang (Besuchszeiten: täglich von 11 bis 16 Uhr). Zudem sind alle Hygieneregeln strikt einzuhalten. Alle Informationen zur aktuellen Besucherregelung im DKD gibt es hier.


Bürgertelefon eingerichtet

Die Stadtverwaltung hat ein Bürgertelefon eingerichtet. Unter Telefon (04221) 99-2271 können Bürgerinnen und Bürger ihre Fragen zum Thema Coronavirus stellen. Das Bürgertelefon ist montags bis donnerstags in der Zeit von 8 bis 12 Uhr sowie von 14 bis 16 Uhr und freitags in der Zeit von 8 bis 12 Uhr erreichbar.

Krankschreibungen per Telefon

Bei leichten Atemwegserkrankungen können sich Versicherte auch weiterhin telefonisch krankschreiben lassen. Der dafür zuständige Gemeinsame Bundesausschuss von Ärzten, Krankenkassen und Kliniken hat die während der Corona-Pandemie getroffene Sonderregelung zur Feststellung der Arbeitsunfähigkeit bundesweit bis zum 31. 
Dezember verlängert. Mit der Sonderregelung können Versicherte, die an leichten Atemwegserkrankungen leiden, telefonisch bis zu sieben Tage krankgeschrieben werden.

Appell von Oberbürgermeister Axel Jahnz

Wegen der Corona-Pandemie hat sich Oberbürgermeister Axel Jahnz am 18. Oktober 2020 mit einem eindringlichen Appell an alle Delmenhorsterinnen und Delmenhorster gewandt. Der Appell im Wortlaut auf Deutsch sowie in weiteren Sprachen (Türkisch, Russisch, Englisch, Arabisch, Aramäisch, Rumänisch, Bulgarisch) findet sich hier.

Stadt und Polizei kontrollieren

Die Stadt Delmenhorst appelliert an die Bevölkerung, die Corona-Regeln einzuhalten. Die Stadt und die Polizei führen weiterhin Kontrollen durch.

Bußgelder bei Verstößen gegen Corona-Regeln

Verstöße gegen die Corona-Verordnungen stellen Ordnungswidrigkeiten dar und können mit einer Geldbuße bis zu 25.000 Euro geahndet werden. Der Bußgeldkatalog bietet den niedersächsischen Kommunen eine Orientierung, wie mit Verstößen gegen die Verordnung umgegangen werden soll. Für die Kontrolle und die Verhängung von Bußgeldern sind die Ordnungsämter der Kommunen und die Polizei zuständig.

Corona-Warn-App steht zum Download bereit

Die Corona-Warn-App der Bundesregierung kann freiwillig aufs Smartphone geladen werden. Die sogenannte Tracing-App alarmiert Nutzer, wenn sie Erkrankten zu nahegekommen sind. Mithilfe der Anwendung sollen Infektionsketten besser erkannt und durchbrochen werden.

In den App-Stores von Google und Apple steht die Anwendung zum kostenlosen Download bereit. Anfang September hat es ein weiteres Update (Version 2.9) gegeben. Weitere Informationen zur Corona-Warn-App gibt es in mehreren Sprachen hier.


Verhaltenstipps

Um die weitere Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern, ist es erforderlich, gemeinsam wichtige Infektionsschutzmaßnahmen umzusetzen. Im Mittelpunkt steht die sogenannte AHA-Formel: Abstand halten zu anderen Personen (mindestens 1,5 Meter), Hygiene beachten (gründliches Händewaschen, Husten und Niesen in die Armbeuge) und Alltagsmaske (Mund-Nasen-Bedeckung) tragen. Auch das regelmäßige Lüften in geschlossenen Räumen ist sehr wichtig.

Das Coronavirus kann eine Atemwegserkrankung mit hohem Fieber und auch eine Lungenentzündung auslösen. In schweren Fällen kann die Krankheit zum Tod führen. Ausführliche Informationen zur Krankheit Covid-19 sowie Hygiene- und Verhaltenstipps zum Schutz vor dem Virus Sars-CoV-2 gibt es hier.



Info-Telefone

Wenden Sie sich telefonisch an Ihre Hausärztin/Ihren Hausarzt, wenn Sie die Sorge haben, sich mit dem Coronavirus (Sars-CoV-2) infiziert zu haben.

Bürgertelefon der Stadt Delmenhorst
(04221) 99-2271
Montag bis Donnerstag: 8 bis 12 Uhr und 14 bis 16 Uhr
Freitag: 8 bis 12 Uhr

Kassenärztliche Vereinigung (Notdienst)
116117
rund um die Uhr

Zentrale Corona-Hotline der Niedersächsischen Landesregierung
(0511) 1206000
Montag bis Freitag: 8 bis 19 Uhr
Sonnabend und Sonntag: 10 bis 17 Uhr

Hotline des Landes Niedersachsen für Fragen zur Corona-Impfung
(0800) 9988665
Montag bis Sonnabend: 8 bis 20 Uhr


Bundesministerium für Gesundheit
(030) 346 465 100
Montag bis Donnerstag: 8 bis 18 Uhr
Freitag: 8 bis 12 Uhr

Weitere wichtige Telefonnummern und Hilfsangebote


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