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Coronavirus

Coronavirus in Delmenhorst in Zahlen

Fälle insgesamt 4.049
Veränderung (gegenüber Vortag) +10
Neue Fälle in den vergangenen sieben Tagen 43
Neue Fälle in den vergangenen sieben Tagen pro 100.000 Einwohner 55,5
Todesfälle 70

Quelle: Robert-Koch-Institut (Stand: 24. September, 3.15 Uhr)

Für die Sieben-Tage-Inzidenz in der Stadt Delmenhorst gilt der vom Robert-Koch-Institut (RKI) festgestellte Wert. Beim Leitindikator „Hospitalisierung“ und beim Indikator „Intensivbetten“ handelt es sich um landesweite Kennzahlen. Diese veröffentlicht das Land Niedersachsen.

> Mehr Zahlen gibt es auf der Internetseite des RKI.
> Niedersächsische Corona-Verordnung


Corona-Patienten im Delme Klinikum Delmenhorst

Corona-Patienten im Delme Klinikum Delmenhorst insgesamt 5
Davon auf der Intensivstation 1

Quelle: Delme Klinikum Delmenhorst (Stand: 24. September, 9 Uhr)


Corona-Impfzentrum schließt am Sonnabend

Das Corona-Impfzentrum Delmenhorst in der Sporthalle Am Wehrhahn schließt an diesem Sonnabend, 25. September. Anschließend geht die Impfkampagne in eine neue Phase. Dann sollen vor allem Hausärzte gegen das Coronavirus impfen und mobile Teams sogenannte Auffrischungen übernehmen, um die Impfquote weiter hochzutreiben.

„Ich sage Danke für diese tolle Arbeit der Ehrenamtlichen und hauptamtlich Beschäftigten“, würdigt Oberbürgermeister Axel Jahnz den Einsatz im Corona-Impfzentrum. „Ich habe großen Respekt gegenüber dem Engagement, das im Impfzentrum seit Bestehen im Dezember 2020 geleistet wurde.“

Wichtig: Die Zweitimpfungen für Kinder und Jugendliche am Montag, 27. September, in der Zeit von 8 bis 15.30 Uhr finden wie geplant statt. Die jungen Menschen sind am 6. September zum ersten Mal geimpft worden.


Dienstag: Impfaktion im Nachbarschaftsbüro Deichhorst

Eine weitere Corona-Impfaktion steht in Delmenhorst an: Die Stadt und das Corona-Impfzentrum bieten Menschen ab 18 Jahren an, sich am Dienstag, 28. September, in der Zeit von 10 bis 15 Uhr im Nachbarschaftsbüro Deichhorst am Wiekhorner Heuweg 59 ohne vorherige Anmeldung impfen zu lassen.

Für die Aktion steht Impfstoff von Johnson & Johnson zur Verfügung. Von diesem Vakzin ist nur eine Dosis nötig; wer sich damit impfen lässt, hat also bereits nach einer Spritze den maximalen Schutz gegen eine Covid-19-Erkrankung und braucht keine zweite Spritze. Da dieser Impfstoff erst ab 18 Jahren zugelassen ist, können Minderjährige bei der Sonderaktion nicht berücksichtigt werden.

Bei der Impfaktion kann es zu Wartezeiten kommen. Die Impfwilligen müssen ihren Personalausweis, Impfpass und den ausgefüllten Aufklärungsbogen mitbringen.


Neue Corona-Verordnung

Neuer Leitindikator, mehr 2G und Einschränkungen für Ungeimpfte: In Niedersachsen – und damit auch in der Stadt Delmenhorst – ist am Mittwoch (22. September) eine neue Corona-Verordnung in Kraft getreten. Sie gilt bis zum 10. November.

In der neuen Landesverordnung werden die 2G-Regelungen ausgeweitet, was vor allem Dienstleistungen, Gastronomie und Events betrifft. Eine Warnstufe ist laut neuer Verordnung erreicht, wenn der neue Leitindikator „Hospitalisierung“ und mindestens einer der beiden anderen Indikatoren („Neuinfizierte“ und „Intensivbetten“) genau definierte Schwellenwerte überschreiten.

> Corona-Warnampel für Niedersachsen


2G-Regel bei Kulturveranstaltungen

Die Stadt Delmenhorst möchte das kulturelle Leben beleben und den Bürgern sowie Künstlern möglichst viele Angebote ermöglichen. Deshalb setzt sie die sogenannte 2G-Regelung (Genesene und Geimpfte) um und kann somit auf Abstandsvorgaben und die Maskenpflicht verzichten. Die 2G-Regelung gilt ab sofort bei allen Veranstaltungen der städtischen Kultureinrichtungen. Mehr Infos dazu gibt es hier.


Erweiterte 3G-Regeln

Erreicht die Sieben-Tage-Inzidenz in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt den Wert von 50 Neuinfektionen, gilt die 3G-Regel, auch ohne dass der neue Leitindikator „Hospitalisierung“ den Wertebereich der Warnstufe 1 erreicht.

Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt in Delmenhorst seit mehr als fünf Werktagen in Folge über 50. Deshalb gelten bereits seit dem 30. August erweiterte 3G-Regeln. Die Stadtverwaltung hat am 28. August eine entsprechende Allgemeinverfügung veröffentlicht.

Grundsätzlich bedeutet die sogenannte 3G-Regel, dass nur noch geimpfte, genesene oder getestete Personen Zugang zu bestimmten Einrichtungen, Veranstaltungen oder Leistungen bekommen. Ausgenommen sind Kinder und Jugendliche bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres.


Was bedeuten 3G- und 2G-Regel?

Nur Geimpfte, Genesene oder Getestete (3G) erhalten Zutritt zu Innenräumen von Behörden, anderen Einrichtungen wie Restaurants, Kinos, Fitnessstudios oder Krankenhäusern und bestimmten Veranstaltungen oder Leistungen. Ausgenommen sind Kinder und Jugendliche bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres – und Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht gegen das Coronavirus impfen lassen dürfen. Personen, die sich nicht impfen lassen dürfen, müssen einen negativen Antigen-Schnelltest (Bürgertest) vorlegen.

Bei einem niedrigen Corona-Risiko kann die Regelung ausgesetzt werden. Antigen-Schnelltests dürfen nicht älter als 24 Stunden sein, PCR-Tests nicht älter als 48 Stunden.

Bei der 2G-Regel reicht ein Test nicht aus, hier haben nur Geimpfte oder Genesene Zutritt. Wenn sich Veranstalter oder Betreiber unabhängig von einer Warnstufe für die 2G-Regelung entscheiden, entfallen die Maskenpflicht und das Abstandsgebot.


Generelle Nachweispflicht für Einreisende

Seit dem 1. August gilt eine generelle Nachweispflicht bei Einreisen nach Deutschland. Wer nicht vollständig geimpft oder genesen ist, muss einen aktuellen, negativen Corona-Test vorlegen.

Die Coronavirus-Einreiseverordnung des Bundesgesundheitsministeriums beinhaltet die grundsätzliche Nachweispflicht für Einreisende unabhängig von der Art des Verkehrsmittels und unabhängig davon, ob ein Aufenthalt in einem ausländischen Hochrisiko- oder Virusvariantengebiet stattgefunden hat. Personen ab zwölf Jahren müssen bei der Einreise über ein negatives Testergebnis, einen Impfnachweis oder einen Genesenennachweis verfügen. Zudem sind nach einem Aufenthalt in einem Hochrisiko- oder Virusvariantengebiet eine spezielle Anmelde-, Nachweis- und Quarantänepflicht zu beachten.

> Bundesgesundheitsministerium: Informationen zur Einreise nach Deutschland


Rathaus zu den üblichen Zeiten geöffnet

Die Stadtverwaltung Delmenhorst hat die Corona-Besuchsregelungen gelockert. So ist beispielsweise das Rathaus wieder zu den üblichen Zeiten geöffnet.

Grundsätzlich gilt: Nicht bei der Stadt Delmenhorst beschäftigte Personen müssen nach dem Betreten der städtischen Gebäude immer eine FFP2- oder eine andere medizinische Maske tragen. Der Mindestabstand von anderthalb Metern zu anderen Personen ist stets einzuhalten.

Die Anzahl der Besucherinnen und Besucher, die sich gleichzeitig in einem Bereich aufhalten, sollte begrenzt werden. Halten sich zu viele Menschen gleichzeitig in Wartebereichen auf, wird die Anzahl reguliert. Die Fachdienste regeln selbstständig, ob es sich als bürgerfreundlicher erwiesen hat, Termine zu vergeben oder Wartezonen einzurichten.


So erhalten Geimpfte den digitalen Nachweis

Seit dem 21. Juni können sich Geimpfte direkt nach ihrer zweiten Corona-Schutzimpfung im Impfzentrum Delmenhorst den digitalen Impfpass ausstellen lassen. Dies erfolgt in Form eines QR-Codes – entweder auf dem Smartphone oder als Ausdruck. Wichtig: Im Impfzentrum werden digitale Impfzertifikate nur unmittelbar nach der Impfung ausgestellt.

Personen, die bereits zuvor im Impfzentrum oder durch ein mobiles Team geimpft worden sind, können den digitalen Nachweis über das Impfportal des Landes Niedersachsen unter www.impfportal-niedersachsen.de herunterladen. Alternativ kann das digitale Impfzertifikat auch über die Hotline des Landes unter (0800) 9988665 abgefragt und postalisch zugesandt werden. Weitere Informationen finden sich hier.

Apotheken bieten kostenlosen Service an

Zudem ist der digitale Impfpass auch weiterhin bei teilnehmenden Apotheken erhältlich – insbesondere für Menschen, die nicht im Impfzentrum, sondern in einer Arztpraxis geimpft wurden. Alle Geimpften können sich den digitalen Nachweis in Apotheken besorgen, um den vollen Corona-Impfschutz per Smartphone nachzuweisen. Das Online-Portal www.mein-apothekenmanager.de listet alle Apotheken auf, die diesen Service anbieten. Geimpfte Personen können unter www.mein-apothekenmanager.de also eine entsprechende Apotheke in ihrer Nähe finden.

Wer den digitalen Impfpass haben möchte, muss dafür das gelbe Impfheft und den Personalausweis mitbringen. Den Rest macht die Apotheke. Sie hilft auch dabei, den Pass aufs Smartphone zu laden – indem sie den benötigten QR-Code ausdruckt, der dann über die Corona-Warn-App oder die CovPass-App eingelesen werden kann. Für die Geimpften ist der Service kostenlos.

Der digitale Impfnachweis ist ein freiwilliges und ergänzendes Angebot. Wenn Geimpfte keinen digitalen Impfnachweis besitzen oder diesen verloren haben, ist der Impfnachweis weiterhin über das gelbe Papier-Impfheft möglich und gültig. Mehr Informationen zum digitalen Impfpass gibt es hier.


Corona-Impftermin vereinbaren

Alle Menschen ab 18 Jahren haben noch bis Ende September die Möglichkeit, einen Termin für die Corona-Schutzimpfung im Impfzentrum Delmenhorst zu vereinbaren.

Dies ist entweder im Impfportal des Landes unter www.impfportal-niedersachsen.de oder bei der Telefon-Hotline unter (0800) 9988665 möglich. Die Hotline ist montags bis sonnabends von 8 bis 20 Uhr geschaltet.

Kurzfristige Impftermine per App

Mit der kostenfreien App „Nowee“ können im Corona-Impfzentrum Delmenhorst zum Ende der Dienstzeiten übrig gebliebene Impfstoffdosen innerhalb kürzester Zeit an Impfwillige vergeben werden. Auf diesem Weg besetzt das Impfzentrum nicht genutzte Termine nach, damit keine Impfdosis verloren geht – und Impfwillige können kurzfristig an einen Termin kommen. Wie die App „Nowee“ funktioniert, steht hier.

Seit Anfang April verabreichen auch Fach- und Hausarztpraxen Corona-Schutzimpfungen in ihren Räumen. Weitere Hinweise zur Corona-Schutzimpfung gibt das Land Niedersachsen hier.

> Land Niedersachsen: Informationen zur Impfung, zu Schutzmaßnahmen und Testungen (in mehreren Sprachen)


Corona-Testzentren in Delmenhorst

Bürgerinnen und Bürger können in den Delmenhorster Testzentren kostenlose Corona-Schnelltests in Anspruch nehmen. Eine Übersicht, wo die Corona-Schnelltests möglich sind, gibt es hier.

Schnelltests in Arztpraxen

Welche Arztpraxen in Delmenhorst und Niedersachsen die kostenlosen Corona-Schnelltests anbieten, können Interessierte unter www.arztauskunft-niedersachsen.de sehen. Bei den Suchkriterien können der Ort sowie in dem Feld „Besonderheiten“ die Option „Corona-Schnelltest“ ausgewählt werden. Die Liste der Arztpraxen wird laut der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen (KVN) nach und nach erweitert.

Weitere Hinweise zu Schnell- und Selbsttests sowie zum Thema Corona-Testung allgemein gibt es hier.


Luca-App im Einsatz – Kostenfreie Schlüsselanhänger

Das Gesundheitsamt der Stadt Delmenhorst ist an die Luca-App angebunden. Die eingerichtete Schnittstelle ermöglicht es, die Daten aus der App direkt an das Gesundheitsamt zu übermitteln. Dadurch können im Rahmen der Kontaktpersonennachverfolgung Infektionsketten in der Corona-Pandemie schneller nachvollzogen und Kontaktpersonen ermittelt werden.

Sollte ein Infektionsrisiko mit dem Coronavirus bestehen, werden die Daten auf Anfrage des Gesundheitsamtes nach Zustimmung des Gastes und des Betreibers einer Einrichtung (etwa Gastronomie und Einzelhandel) mehrfach verschlüsselt übermittelt.

In den App-Stores von Google und Apple steht die Luca-App kostenlos zum Download bereit.

Für alle, die kein Smartphone besitzen, stellen die Stadt und die Delmenhorster Wirtschaftsförderungsgesellschaft (dwfg) kostenfrei Luca-Schlüsselanhänger zur Verfügung. Bürger erhalten die Anhänger im Bürgerbüro. Unternehmen, Vereine und Institutionen können sie zur kostenfreien Weitergabe an ihre Kunden bei der dwfg bestellen. Weitere Informationen zum Luca-Schlüsselanhänger gibt es hier.


Besuchsregeln im Delme Klinikum Delmenhorst

Im Delme Klinikum Delmenhorst (DKD) gelten weiterhin folgende Besuchsregeln: Nicht-Geimpfte dürfen mit einem tagesaktuellen negativen Antigen-Schnelltest (offizielle Teststation oder Arztpraxis, kein Selbsttest) als Besucher das Krankenhaus betreten.

Vollständig Geimpfte (Impfbuch und Ausweisdokument erforderlich) sowie Covid-Genesene mit einer Impfung (letzter positiver PCR-Test oder Quarantänenachweis und Impfbuch mit Ausweisdokument erforderlich) erhalten ohne einen zusätzlichen Test Zugang zum DKD. 

Grundsätzlich gilt: Es hat nur ein Besucher pro Patient Zugang (Besuchszeiten: täglich von 11 bis 16 Uhr). Zudem sind alle Hygieneregeln strikt einzuhalten. Alle Informationen zur aktuellen Besucherregelung im DKD gibt es hier.


Bürgertelefon eingerichtet

Die Stadtverwaltung hat ein Bürgertelefon eingerichtet. Unter Telefon (04221) 99-2271 können Bürgerinnen und Bürger ihre Fragen zum Thema Coronavirus stellen. Das Bürgertelefon ist montags bis donnerstags in der Zeit von 8 bis 12 Uhr sowie von 14 bis 16 Uhr und freitags in der Zeit von 8 bis 12 Uhr erreichbar.

Krankschreibungen per Telefon

Bei leichten Atemwegserkrankungen können sich Versicherte auch weiterhin telefonisch krankschreiben lassen. Der dafür zuständige Gemeinsame Bundesausschuss von Ärzten, Krankenkassen und Kliniken hat die während der Corona-Pandemie getroffene Sonderregelung zur Feststellung der Arbeitsunfähigkeit bundesweit bis zum 31. 
Dezember verlängert. Mit der Sonderregelung können Versicherte, die an leichten Atemwegserkrankungen leiden, telefonisch bis zu sieben Tage krankgeschrieben werden.

Appell von Oberbürgermeister Axel Jahnz

Wegen der Corona-Pandemie hat sich Oberbürgermeister Axel Jahnz am 18. Oktober 2020 mit einem eindringlichen Appell an alle Delmenhorsterinnen und Delmenhorster gewandt. Der Appell im Wortlaut auf Deutsch sowie in weiteren Sprachen (Türkisch, Russisch, Englisch, Arabisch, Aramäisch, Rumänisch, Bulgarisch) findet sich hier.

Stadt und Polizei kontrollieren

Die Stadt Delmenhorst appelliert an die Bevölkerung, die Corona-Regeln einzuhalten. Die Stadt und die Polizei führen weiterhin Kontrollen durch.

Bußgelder bei Verstößen gegen Corona-Regeln

Verstöße gegen die Corona-Verordnungen stellen Ordnungswidrigkeiten dar und können mit einer Geldbuße bis zu 25.000 Euro geahndet werden. Der Bußgeldkatalog bietet den niedersächsischen Kommunen eine Orientierung, wie mit Verstößen gegen die Verordnung umgegangen werden soll. Für die Kontrolle und die Verhängung von Bußgeldern sind die Ordnungsämter der Kommunen und die Polizei zuständig.

Corona-Warn-App steht zum Download bereit

Die Corona-Warn-App der Bundesregierung kann freiwillig aufs Smartphone geladen werden. Die sogenannte Tracing-App alarmiert Nutzer, wenn sie Erkrankten zu nahegekommen sind. Mithilfe der Anwendung sollen Infektionsketten besser erkannt und durchbrochen werden.

In den App-Stores von Google und Apple steht die Anwendung zum kostenlosen Download bereit. Ende September hat es ein weiteres Update (Version 2.10) gegeben. Weitere Informationen zur Corona-Warn-App gibt es in mehreren Sprachen hier.


Verhaltenstipps

Um die weitere Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern, ist es erforderlich, gemeinsam wichtige Infektionsschutzmaßnahmen umzusetzen. Im Mittelpunkt steht die sogenannte AHA-Formel: Abstand halten zu anderen Personen (mindestens 1,5 Meter), Hygiene beachten (gründliches Händewaschen, Husten und Niesen in die Armbeuge) und Alltagsmaske (Mund-Nasen-Bedeckung) tragen. Auch das regelmäßige Lüften in geschlossenen Räumen ist sehr wichtig.

Das Coronavirus kann eine Atemwegserkrankung mit hohem Fieber und auch eine Lungenentzündung auslösen. In schweren Fällen kann die Krankheit zum Tod führen. Ausführliche Informationen zur Krankheit Covid-19 sowie Hygiene- und Verhaltenstipps zum Schutz vor dem Virus Sars-CoV-2 gibt es hier.



Info-Telefone

Wenden Sie sich telefonisch an Ihre Hausärztin/Ihren Hausarzt, wenn Sie die Sorge haben, sich mit dem Coronavirus (Sars-CoV-2) infiziert zu haben.

Bürgertelefon der Stadt Delmenhorst
(04221) 99-2271
Montag bis Donnerstag: 8 bis 12 Uhr und 14 bis 16 Uhr
Freitag: 8 bis 12 Uhr

Kassenärztliche Vereinigung (Notdienst)
116117
rund um die Uhr

Zentrale Corona-Hotline der Niedersächsischen Landesregierung
(0511) 1206000
Montag bis Freitag: 8 bis 19 Uhr
Sonnabend und Sonntag: 10 bis 17 Uhr

Hotline des Landes Niedersachsen für Fragen zur Corona-Impfung
(0800) 9988665
Montag bis Sonnabend: 8 bis 20 Uhr


Bundesministerium für Gesundheit
(030) 346 465 100
Montag bis Donnerstag: 8 bis 18 Uhr
Freitag: 8 bis 12 Uhr

Weitere wichtige Telefonnummern und Hilfsangebote


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