Sprungmarken

Coronavirus

Coronavirus in Delmenhorst in Zahlen

Fälle insgesamt 2.894
Veränderung (gegenüber Vortag) +25
Neue Fälle in den vergangenen sieben Tagen 160
Neue Fälle in den vergangenen sieben Tagen pro 100.000 Einwohner 206,3
Todesfälle 62

Quelle: Land Niedersachsen (Stand: 20. April, 9 Uhr)

In Niedersachsen sind 222.845 Verdachtsfälle bestätigt (plus 650 im Vergleich zum Vortag; Sieben-Tage-Inzidenz: 125,6 | Stand: 20. April, 9 Uhr).
> Mehr Zahlen gibt es auf der Internetseite des Landes Niedersachsen.

Die Stadt Delmenhorst kommuniziert die vom Niedersächsischen Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung veröffentlichten Covid-19-Fälle samt Inzidenzwert*. Diese Zahlen sind alleiniger Richtwert für Verordnungen und Verfügungen.


Corona-Patienten im Josef-Hospital Delmenhorst

Corona-Patienten im Josef-Hospital Delmenhorst insgesamt 17
Davon auf der Intensivstation 2

Quelle: Josef-Hospital Delmenhorst (Stand: 20. April, 9 Uhr)


Delmenhorst verhängt nächtliche Ausgangsbeschränkungen

Seit dem 5. April ist Delmenhorst eine Hochinzidenzkommune gemäß der aktuellen Niedersächsischen Corona-Verordnung (vorerst gültig bis 9. Mai). Das hat die Stadt per Allgemeinverfügung festgelegt, da die Sieben-Tage-Inzidenz der Corona-Neuinfektionen zuletzt seit mehreren Tagen über 100 lag. Darüber hinaus gelten auf Grundlage einer weiteren Allgemeinverfügung ab Dienstag, 20. April, nächtliche Ausgangsbeschränkungen, da die Sieben-Tage-Inzidenz auch die Marke von 150 dauerhaft überschritten hat.

> Antworten auf häufig gestellte Fragen (FAQ) zu den Ausgangsbeschränkungen in der Stadt Delmenhorst gibt es hier.

Mit der Erklärung zur Hochinzidenzkommune gelten in Delmenhorst wieder strengere Corona-Regeln. Dies bedeutet insbesondere:

  • Personen eines Haushalts dürfen sich höchstens mit einer weiteren Person sowie jeweils mit zugehörigen Kindern bis einschließlich sechs Jahren treffen.
  • Entsprechendes gilt für sportliche Betätigungen.
  • Der Aufenthalt außerhalb der eigenen Wohnung ist jeweils von 21 Uhr abends bis 5 Uhr morgens untersagt. Ausnahmen sind nur aus triftigen Gründen möglich, die bei einer Kontrolle glaubhaft gemacht werden müssen.
  • Museen, Galerien und Gedenkstätten bleiben geschlossen.
  • „Click and meet“-Angebote (Terminshopping) können nicht mehr stattfinden.
  • Neben den Läden zur Deckung des täglichen Bedarfs bleiben Buchhandlungen geöffnet, ansonsten sind „Click and collect“ (Bestellung der Ware im Fernabsatz und Abholung im Geschäft) sowie Bemusterungs- und Anprobetermine möglich. Friseure, Kosmetiksalons und andere können weiterhin körpernahe Dienstleistungen erbringen.
  • Essen in Speiseräumen von Hotels ist untersagt.

Außerdem ist seit dem 7. April in Kindertageseinrichtungen und Kinderhorten nur noch eine Notbetreuung in kleinen Gruppen zulässig (Szenario C). In Großtagespflegestellen gibt es einen eingeschränkten Betrieb in Anlehnung an die Gruppengröße der Notbetreuungsgruppen in den Kindertageseinrichtungen.

Der Schulbesuch ist seit dem 12. April nur noch für schriftliche Arbeiten und Abschlussprüfungen sowie für Schülerinnen und Schüler der Grundschulen, Förderschulen für geistige Entwicklung und der Abschlussklassen im Wechselmodell (Szenario B: halbe Klassenstärke, Wechsel von Präsenzunterricht und Lernen zu Hause) zulässig. Alle anderen Jahrgänge werden erneut im Distanzlernen (Szenario C: Homeschooling) unterrichtet.

> Was ist erlaubt und was nicht? Diese Corona-Regeln gelten aktuell in Delmenhorst.

Erneute Lockerungen sind nur mit einer verlässlichen Perspektive möglich. Erst wenn der Inzidenzwert mindestens sieben Tage in Folge unter 100 liegt und das nach Einschätzung der örtlichen Behörde auch weiter so bleibt, können die zusätzlichen Einschränkungen für die Hochinzidenzkommune wieder aufgehoben werden. Die Stadt muss per Allgemeinverfügung festlegen, ab wann Delmenhorst nicht länger Hochinzidenzkommune ist.

Davon abweichend können die Einschränkungen für Kindertagesstätten und Schulen bereits wieder aufgehoben werden, wenn die Inzidenz drei Tage lang unter 100 liegt und voraussichtlich weiter unterhalb dieser Schwelle bleibt. Auch in diesem Fall muss die Stadt aber zunächst eine Allgemeinverfügung erlassen.


Vollständige Impfung ersetzt Testpflicht

Seit 19. April kann eine vollständig abgeschlossene Schutzimpfung gegen das Coronavirus die Pflicht zur Testung ersetzen. Laut der aktuellen Niedersächsischen Corona-Verordnung muss die Impfung mit einem in der Europäischen Union zugelassenen Impfstoff mindestens 15 Tage zurückliegen. Sie ist mit einem Eintrag in einen Impfausweis oder einer Impfbescheinigung zu dokumentieren.

Hintergrund ist eine Auswertung des aktuellen wissenschaftlichen Kenntnisstands durch das Robert-Koch-Institut. Demnach ist das Risiko einer Virusübertragung durch vollständig geimpfte Menschen spätestens ab dem 15. Tag nach Gabe der zweiten Impfdosis geringer als bei Vorliegen eines negativen Antigen-Schnelltests bei symptomlosen infizierten Personen.


Zweites Corona-Testzentrum in Betrieb

In Delmenhorst hat am 2. April ein zweites Corona-Testzentrum seinen Betrieb aufgenommen, in dem Bürgerinnen und Bürger den wöchentlichen Gratis-Schnelltest auf Infektion mit dem Coronavirus in Anspruch nehmen können. Standort des neuen Testzentrums sind die Graftwiesen (Adresse: Am Stadtbad 2). Die normale Öffnungszeit außerhalb von Feiertagen ist montags bis sonnabends von 9 bis 18 Uhr. Eine vorherige Terminvergabe ist zwingend erforderlich.

Im Testzentrum an der Annenheider Straße 245a sind die kostenfreien Abstriche (Corona-Schnelltests) noch bis zum 20. April jeden Montag (8 bis 13 Uhr), jeden Dienstag und jeden Donnerstag von 9 bis 12 Uhr und von 12.45 bis 18 Uhr, jeden Mittwoch und jeden Freitag von 13 bis 18 Uhr sowie am Sonnabend von 9 bis 18 Uhr möglich.

Wechsel des Standorts

Ab dem 21. April werden die Tests nicht mehr an der Annenheider Straße, sondern in Räumlichkeiten des Zurbrüggen-Centers an der Seestraße in Hasport vorgenommen. Termine, die bereits vereinbart sind, bleiben bestehen. Testwillige müssen sich dann nur an der neuen Adresse (Seestraße 7, 27755 Delmenhorst) einfinden. Mit dem Standort-Wechsel geht auch eine Ausweitung der Öffnungszeiten einher: Das Testzentrum bei Zurbrüggen öffnet montags von 7.30 bis 18 Uhr, dienstags bis freitags von 8 bis 18 Uhr und sonnabends von 9 bis 18 Uhr.

Eine Anmeldung ist auch für dieses Testzentrum notwendig. Termine können online unter delmenhorst-wird-getestet.de gebucht werden. Betreiber beider Einrichtungen ist im Auftrag der Stadt Delmenhorst der Kreisverband des Deutschen Roten Kreuzes (DRK).

Schnelltests in Arztpraxen

Welche Arztpraxen in Delmenhorst und Niedersachsen die kostenlosen Corona-Schnelltests anbieten, können Interessierte unter www.arztauskunft-niedersachsen.de sehen. Bei den Suchkriterien können der Ort sowie in dem Feld „Besonderheiten“ die Option „Corona-Schnelltest“ ausgewählt werden. Die Liste der Arztpraxen wird laut der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen (KVN) nach und nach erweitert.

Der Bund übernimmt seit dem 8. März die Kosten für einen Corona-Schnelltest pro Woche für jeden Bürger. Weitere Hinweise zu Schnell- und Selbsttests sowie zum Thema Corona-Testung allgemein gibt es hier.


Generelle Testpflicht bei Flugeinreisen

Für Flugreisende aus dem Ausland gilt seit dem 30. März eine Corona-Testpflicht vor dem Abflug nach Deutschland. Das ist eine Vorsichtsmaßnahme, um eine Ausbreitung des Virus durch Urlaubsreisen zu vermeiden. Die Coronavirus-Einreiseverordnung des Bundesgesundheitsministeriums wurde entsprechend geändert.

Wer vor dem Abflug kein negatives Testergebnis vorlegen kann, darf nicht befördert werden. Flugreisende müssen den Corona-Test selbst bezahlen. Die neue Testpflicht gilt vorerst bis einschließlich 12. Mai. Weitere Informationen zur neuen Testpflicht bei Flugeinreisen gibt es hier.


Corona-Schutzimpfungen bei Hausärzten

Rund 9.000 Fach- und Hausarztpraxen in Niedersachsen verabreichen seit dem 7. April Corona-Schutzimpfungen in ihren Räumen. Wichtig: Die Praxen gehen auf ihre Patienten zu und bieten ihnen die Impfungen an. Dabei soll die von der Ständigen Impfkommission vorgegebene Impfreihenfolge weiter eingehalten werden.

Die Impfzentren bleiben weiter bestehen und werden mit verlässlichen Mengen von Impfstoffen beliefert. Darüber hinaus zur Verfügung stehende Impfstoffe sollen an die Hausarztpraxen verteilt werden.

AstraZeneca-Impfungen nur noch für Menschen ab 61 Jahren

In Niedersachsen steht der Impfstoff von AstraZeneca seit 31. März nur noch für Menschen ab 61 Jahren, die den Priorisierungsgruppen eins und zwei angehören, zur Verfügung. Damit folgt die Landesregierung einer Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO).

Als Grund für die Empfehlung weist die STIKO auf in Einzelfällen tödliche Gerinnungsstörungen hin, die im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung aufgetreten sind. Beobachtet wurden diese seltenen schweren Nebenwirkungen überwiegend bei Menschen unter 60 Jahren.

Hinsichtlich der zweiten Impfstoffdosis für die unter 60-Jährigen, die ihre erste Impfung bereits mit AstraZeneca erhalten haben, empfiehlt die STIKO, eine Dosis eines mRNA-Impfstoffs (etwa Biontech oder Moderna) zwölf Wochen nach der Erstimpfung zu verabreichen. Die Gesundheitsminister von Bund und Ländern haben entschieden, dieser Empfehlung zu folgen.

Nach einer Unterbrechung wegen der beobachteten seltenen Nebenwirkungen hatten die Impfzentren in Niedersachsen die Impfungen mit dem Impfstoff von AstraZeneca am 19. März zunächst für alle Altersgruppen wieder aufgenommen. Die Europäische Arzneimittelbehörde (EMA) hatte den Impfstoff AstraZeneca am 18. März als „sicher und wirksam“ eingestuft.

Vergabe von Impfterminen an über 70-Jährige

In Niedersachsen können Menschen ab 70 Jahren sowie die weiteren Impfberechtigten der zweiten Priorisierungsgruppe einen Termin für die Corona-Schutzimpfung vereinbaren.

Somit können auch alle Frauen und Männer aus der Stadt Delmenhorst, die über 70 Jahre sind, beim Land Niedersachsen unter der Telefonnummer (0800) 9988665 oder im Internet auf www.impfportal-niedersachsen.de einen Termin beantragen oder sich verbindlich auf die Warteliste für einen Impftermin setzen lassen. Die Hotline ist montags bis sonnabends in der Zeit von 8 bis 20 Uhr erreichbar. Vergeben werden zwei Termine – einer für die Erst- und einer für die Folge-Impfung, nach der erst der volle Impfschutz wirksam ist.

Zusätzlich werden Personen, die älter als 70 Jahre sind, nach Jahrgängen gestaffelt von der Landesregierung angeschrieben. Das persönliche Anschreiben enthält alle wichtigen Informationen für die Anmeldung. Alle Personen ab einem Alter von 70 Jahren sind auch dann impfberechtigt, wenn sie kein solches Schreiben erhalten haben.

Wichtig: Wer jetzt schon auf der Warteliste registriert ist (unter anderem über 80-Jährige), behält seinen bevorzugten Terminanspruch. Darüber hinaus können weiterhin Personen aus der Priorisierungsgruppe eins (unter anderem über 80-Jährige) Termine vereinbaren oder sich auf die Warteliste setzen lassen. Weitere Hinweise zur Corona-Schutzimpfung gibt das Land Niedersachsen hier.

Impfungen in der Sporthalle Am Wehrhahn

Das Corona-Impfzentrum Delmenhorst in der Sporthalle Am Wehrhahn hat am 11. Februar seinen Betrieb aufgenommen. 
Fragen zum Impfzentrum Delmenhorst werden unter (04221) 916400 beantwortet.

An diese Telefonnummer können sich auch Menschen wenden, die eine Fahrmöglichkeit benötigen. Die vom Land Niedersachsen veröffentlichte Regelung zur Kostenübernahme für Impffahrten mit dem Taxi oder Mietwagen für mobilitätseingeschränkte Personen gibt es hier.


Arbeitnehmerempfang fällt aus – Stadtbücherei geöffnet

Der traditionelle Arbeitnehmerempfang am Vorabend des 1. Mai muss in diesem Jahr wegen der Corona-Pandemie erneut ausfallen. Gleiches gilt für den diesjährigen Kramermarkt im Frühling, geplant vom 17. bis 21. April.

In der Stadtbücherei und im Medienpädagogischen Zentrum (MPZ) können Besucher wieder persönlich durch die Regale stöbern – unter Einhaltung von Hygienevorschriften. Beide Einrichtungen sind zu den gewohnten Öffnungszeiten zugänglich.


Bürgertelefon eingerichtet

Die Stadtverwaltung hat ein Bürgertelefon eingerichtet. Unter Telefon (04221) 99-2271 können Bürgerinnen und Bürger ihre Fragen zum Thema Coronavirus stellen. Das Bürgertelefon ist montags bis donnerstags in der Zeit von 8 bis 12 Uhr sowie von 14 bis 16 Uhr und freitags in der Zeit von 8 bis 12 Uhr erreichbar.


Appell von Oberbürgermeister Axel Jahnz

Wegen der aktuellen Entwicklung der Corona-Pandemie hat sich Oberbürgermeister Axel Jahnz am 18. Oktober 2020 mit einem eindringlichen Appell an alle Delmenhorsterinnen und Delmenhorster gewandt. Der Appell im Wortlaut auf Deutsch sowie in weiteren Sprachen (Türkisch, Russisch, Englisch, Arabisch, Aramäisch, Rumänisch, Bulgarisch) findet sich hier.

Stadt und Polizei kontrollieren

Die Stadt Delmenhorst appelliert an die Bevölkerung, die Kontakt- und Ausgangsbeschränkungen, die Corona-bedingten Abstands- und Hygieneregeln sowie weitere Vorgaben wie das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung einzuhalten. Die Stadt und die Polizei führen weiterhin strenge Kontrollen durch.

Bußgelder bei Verstößen gegen Corona-Regeln

Verstöße gegen die Corona-Verordnungen stellen Ordnungswidrigkeiten dar und können mit einer Geldbuße bis zu 25.000 Euro geahndet werden. Der Bußgeldkatalog bietet den niedersächsischen Kommunen eine Orientierung, wie mit Verstößen gegen die Verordnung umgegangen werden soll. Für die Kontrolle und die Verhängung von Bußgeldern sind die Ordnungsämter der Kommunen und die Polizei zuständig.

Krankschreibungen per Telefon

Telefonische Krankschreibungen wegen Erkältungsbeschwerden sind wegen der Corona-Lage bundesweit bis zum 30. Juni 2021 möglich. Der Gemeinsame Bundesausschuss von Ärzten, Krankenkassen und Kliniken hat eine Verlängerung der Sonderregelung beschlossen. Patienten, die an leichten Atemwegserkrankungen leiden, können telefonisch bis zu sieben Kalendertage krankgeschrieben werden.

Besuchsverbot im JHD

Wegen der überregionalen Corona-Fallzahlentwicklung gilt im Josef-Hospital Delmenhorst (JHD) vorerst ein generelles Besuchsverbot. Es gibt jedoch Ausnahmen. Wer vom Besuchsverbot ausgenommen ist und welche besonderen Regeln im Krankenhaus gelten, steht auf der Homepage des JHD.

Ein absolutes Zutrittsverbot gilt für Kontaktpersonen mit bestätigen Corona-Fällen und für Besucher mit Atemwegsinfekten.

Corona-Warn-App steht zum Download bereit

Die Corona-Warn-App der Bundesregierung kann freiwillig aufs Smartphone geladen werden. Die sogenannte Tracing-App alarmiert Nutzer, wenn sie Erkrankten zu nahegekommen sind. Mithilfe der Anwendung sollen Infektionsketten besser erkannt und durchbrochen werden.

In den App-Stores von Google und Apple steht die Anwendung zum Download bereit. Ende März hat es ein weiteres Update (Version 1.15) gegeben. Weitere Informationen zur Corona-Warn-App gibt es in mehreren Sprachen hier.


Verhaltenstipps

Um die weitere Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern, ist es erforderlich, gemeinsam wichtige Infektionsschutzmaßnahmen umzusetzen. Im Mittelpunkt steht die sogenannte AHA-Formel: Abstand halten zu anderen Personen (mindestens 1,5 Meter), Hygiene beachten (gründliches Händewaschen, Husten und Niesen in die Armbeuge) und Alltagsmaske (Mund-Nasen-Bedeckung) tragen. In Herbst und Winter ist auch das regelmäßige Lüften in geschlossenen Räumen sehr wichtig.

Das Coronavirus kann eine Atemwegserkrankung mit hohem Fieber und auch eine Lungenentzündung auslösen. In schweren Fällen kann die Krankheit zum Tod führen. Ausführliche Informationen zur Krankheit Covid-19 sowie Hygiene- und Verhaltenstipps zum Schutz vor dem Virus Sars-CoV-2 gibt es hier.



Info-Telefone

Wenden Sie sich telefonisch an Ihre Hausärztin/Ihren Hausarzt, wenn Sie die Sorge haben, sich mit dem Coronavirus (Sars-CoV-2) infiziert zu haben.

Bürgertelefon der Stadt Delmenhorst
(04221) 99-2271
Montag bis Donnerstag: 8 bis 12 Uhr und 14 bis 16 Uhr
Freitag: 8 bis 12 Uhr

Kassenärztliche Vereinigung (Notdienst)
116117
rund um die Uhr

Zentrale Corona-Hotline der Niedersächsischen Landesregierung
(0511) 1206000
Montag bis Freitag: 8 bis 19 Uhr
Sonnabend und Sonntag: 10 bis 17 Uhr

Hotline des Landes Niedersachsen für Fragen zur Corona-Impfung
(0800) 9988665
Montag bis Sonnabend: 8 bis 20 Uhr

Corona-Gesundheitshotline des Landes Niedersachsen
(0511) 4505555
Montag bis Freitag: 9 bis 18 Uhr

Bundesministerium für Gesundheit
(030) 346 465 100
Montag bis Donnerstag: 8 bis 18 Uhr
Freitag: 8 bis 12 Uhr

Weitere wichtige Telefonnummern und Hilfsangebote