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Pressemitteilung - 4. März 2020

Stadt stellt Räumlichkeiten für Schwerpunktpraxis

Die Stadt Delmenhorst bereitet sich weiter auf das Coronavirus vor und stellt kurzfristig Räumlichkeiten für das vom Sozialministerium geforderte regionale Diagnostik-Zentrum zur Verfügung. Über den Standort wird noch in dieser Woche entschieden.

Zuvor hatte sich die Landesregierung gemeinsam mit der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen über die Einrichtung von regionalen Diagnostik-Zentren verständigt. In diesen können die Proben von Patientinnen und Patienten genommen werden, die den Verdacht haben, sich mit dem Coronavirus angesteckt zu haben.

Die Stadt weist in Abstimmung mit der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen ausdrücklich darauf hin, dass die Hausärzte trotz baldiger Einrichtung der Schwerpunktpraxis für die diagnostische Abklärung erste Ansprechpartner sind.

Menschen, die fürchten, sich mit dem neuartigen Coronavirus infiziert zu haben, sollen sich in den Praxen nach wie vor zunächst telefonisch melden und nicht einfach dorthin gehen. Im Verdachtsfall würden die Hausarztpraxen dann an das regionale Diagnostik-Zentrum überweisen.


Nr. 100|20 - tif