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Ehrenamt verbindet

Das Ehrenamt verbindet die Menschen ungeachtet ihrer Hautfarbe, ihres Geschlechts, ihrer sexuellen Orientierung, ihrer sozialen und kulturellen Herkunft und ihrer Religion und schafft damit die Grundlage für ein friedliches Miteinander.

Mit der Veranstaltung „Ehrenamt verbindet“ dankt die Stadt jährlich Menschen, die sich in Delmenhorst besonders verdient machen, indem sie sich freiwillig engagieren. Insbesondere junge Menschen sollen in ihren Bestrebungen für ein uneigennütziges Miteinander bestärkt werden.

Im Jahr 2015 wurden erstmals Antje und Jürgen Wenzel für ihr Engagement bei der Delmenhorster Hörzeitung als Ehrenamtliche des Jahres 2015 ausgezeichnet. Renate Krön, die an vielen Projekten im Nachbarschaftsbüro Düsternort mitwirkt und sich insgesamt für ihren Stadtteil einsetzt, folgte als Ehrenamtliche des Jahres 2016. Ursula Zielke, in der Stadt auch als "Marktfrau Mett Siewers" bekannt, wurde 2017 für ihre jahrzehntelange Leitung einer Gruppe für Ehefrauen und Witwen ehemaliger Soldaten geehrt. 2018 wurde Hartmut Nordbruch als Sprecher des Breiten Bündnisses gegen Rechts für seinen langjährigen Einsatz für eine offene Gesellschaft, gegen Fremdenhass, Rassismus, Antisemitismus und andere Formen von Diskriminierung und Ausgrenzung gewürdigt. 2019 ging der Titel an Walburga Bähre, die gemeinsam mit ihren Mitstreitern bei der Delmenhorster Tafel bedürftige Menschen mit Lebensmitteln versorgt. 2020 konnte die Veranstaltung "Ehrenamt verbindet" wegen der Corona-Pandemie leider nicht stattfinden; deshalb wurde in diesem Jahr auch keine Auszeichnung verliehen.


Neben der Veranstaltung "Ehrenamt verbindet" gibt es weitere Gelegenheiten, bei denen die Stadt die Verdienste von Bürgern oder Institutionen würdigt, zum Beispiel in den Bereichen Jugendarbeit und Sport. Beim Preis für Klima- und Umweltschutz geht es speziell um Einsatz für die Zukunftsfähigkeit der Stadt.

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