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Pressemitteilung - 10. Juli 2018

Vier neue Varianten für ehemaliges Hertie-Haus

Die Erste Projektentwicklungsgesellschaft (DIH) will laut Werner Uhde für das ehemalige Hertie-Gebäude im Sommer vier alternative Planungen samt Kostenschätzung entwickeln und den politischen Gremien Ende September vorstellen. Das hat Uhde Oberbürgermeister Axel Jahnz kürzlich in einem persönlichen Gespräch zugesichert.

Oberbürgermeister Jahnz hält es für überaus sinnvoll, andere Möglichkeiten als die Revitalisierung als Kaufhaus zu prüfen. „Herr Uhde hat erklärt, dass sich trotz intensiver Bemühungen aus verschiedenen Gründen offensichtlich kein Ankermieter finden lässt“, sagt Jahnz. „Damit lassen sich auch die Vereinbarungen im städtebaulichen Vertrag nicht umsetzen.“

Nach Vorstellung möglicher Varianten könne mit Politik und Verwaltung abgestimmt werden, in welche Richtung sich die Planungen fortsetzen lassen. Angedacht sei ein Mix aus Gewerbe, Wohnen und Büroflächen in unterschiedlichen Konstellationen.

Parallel zu den DIH-Planungen prüft die Stadtverwaltung, welche Anpassungen des städtebaulichen Vertrags die Förderbedingungen zulassen.


Nr. 334|18 - tif