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Pressemitteilung - 19. Juli 2017

Biotonne raus aus der prallen Sommersonne

Die Wetteraussichten für die kommenden Tage sind eher wechselhaft – von frisch und nass bis heiß und trocken. Bei warmen Temperaturen können Geruchsprobleme und Ungezieferbefall in und an der Biotonne zum Problem werden. Um dem vorzubeugen, gibt der städtische Fachdienst Umwelt eine Reihe von Tipps.

Speisereste, insbesondere gekochte Essensreste, sollten gut in Zeitungspapier eingewickelt werden, bevor sie in der Biotonne entsorgt werden. Es wird zudem empfohlen, die Oberfläche des Bioabfalls mit Sägespänen abzudecken. Die Abfall-Annahmestellen geben diese kostenfrei in mitzubringende Behälter ab.

Vorbeugend sollte die Bioabfalltonne möglichst nicht in die pralle Sonne gestellt und zum Befüllen nur kurz geöffnet werden. Sollte es dennoch zum Beispiel zu Madenbefall kommen, ist grundsätzlich davon aus-zugehen, dass es sich um ein rein ästhetisches Problem handelt – Gesundheitsgefahren bestehen in der Regel nicht.

Allerdings sollte die Hygiene aufgrund der möglicherweise im Bioabfall vorhandenen Pilzsporen beachtet werden. Bei einem Madenbefall kann durch Abstreuen mit sogenannten Kompostierhilfsmitteln, erhältlich in Gartenfachgeschäften, oder gelöschtem Kalk Abhilfe geschaffen werden


Nr. 343/17 - tif